Leserbrief zu Karen Peier

In zwei Wochen wird in Eschenbach ein Gemeinderat gewählt, der für Cornel Aerne (CVP) nachrücken soll, nachdem Aerne Gemeindepräsident wurde. Vier Kandidaten stellen sich zur Wahl. Markus Mäder setzt sich für Karen Peyer ein.

Das umfassende Gesundheitswesen der Schweiz ist auch in den Gemeinden spürbar. Die Kosten werden in Zukunft noch mehr steigen. Die Umverteilung der Gesundheitsaufgaben und die Auswirkungen daraus werden den Finanzhaushalt immer mehr belasten. Sowohl die ambulante wie die stationäre Behandlung sind wichtige Pfeiler in der Gesundheitsversorgung.

Unsere Alters- und Pflegeheime aber auch die Spitex leisten hervorragende Dienste. Eine qualitative aber auch finanzierbare Gesundheitsversorgung ist ganz wichtig. Das Thema Alter wird in Zukunft immer bedeutender. Die demographische Entwicklung der Bevölkerung zeigt dies deutlich auf.

Karen Peier kennt dieses Thema nicht nur persönlich, sondern auch beruflich und gleichsam von Amtes wegen. Als stellvertretende Kantonsärztin im Gesundheitsdepartement St. Gallen, weiss sie um die Bedeutung der Gesundheitsversorgung.

Die Gemeinde Eschenbach ist für die Zukunft am planen von Alterswohnungen und dem Ausbau der Pension Mürtschen. Im Gleichschritt soll aber auch die Spitex und die Freiwilligenarbeit für das Gesundheitswesen im Fokus bleiben.

Karen Peier hat nicht nur die berufliche Erfahrung in diesen Themen, die für die Gemeinde ganz wichtig sind. Sie bringt als Frau auch einen guten personellen Mix in den Rat und kann sich aufgrund ihrer Persönlichkeit auch in allen anderen Themen gut einbringen. Darum empfehle ich unseren Bürgerinnen und Bürger mit Überzeugung, Karin Peier in den Gemeinderat Eschenbach zu wählen.

Markus Mäder, ehemaliges Mitglied der Betriebskommission "Pension Mürtschen"

aus "Linth24"

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