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Linth-Zeitung: Deponie Sonnenfeld weiter unter Beschuss

www.linthzeitung.ch: Das Ausbauprojekt der JMS-Tochter Schmucki Kies + Tiefbau AG in Ermenswil gerät weiter in die Kritik. Die Gesuchstellerin will im Sonnenfeld mehr Kies abbauen und darüber hinaus eine Deponie betreiben. Neben vielen Bedenken aus der Bevölkerung kritisieren auch Umweltverbände, die lokale SP sowie des Komitees «Deponie.ch» das Vorhaben. Und jetzt steht auch die SVP Eschenbach Gewehr bei Fuss gegen das Projekt.

Der SVP-Ortspartei ist das Vorhaben zu wenig nachhaltig. Sie fordert vom Gemeinderat eine «fortschrittliche Strategie für den Umgang mit Kiesabbau- und Deponieprojekten». Um die Bevölkerung vor immer mehr Lastwagenverkehr zu schützen, sollen etwa Bauabfälle in den Baustoffkreislauf zurückgeführt und Baustoffe aus rezykliertem Kies gefördert werden. So brauche es weniger Primärkies aus neuen Abbaustellen, und es müssten weniger Bauabfälle deponiert werden. Bewilligungen für Deponiebetreiber sollen an Bedingungen geknüpft werden. Aber auch ein Verkehrsgutachtender Region Zürichsee Linth gerät unterBeschuss. Es basiere auf schieren Annahmen.

Lesen Sie hier den ganzen Text als pdf.

Gemeinde Eschenbach braucht fortschrittliche Strategie für Kiesabbau- und Deponieprojekte

Mit Ernüchterung nimmt die Ortspartei SVP Eschenbach die Haltung des Gemeinderats Eschenbach und des Gemeindeverbundes Region Zürichsee-Linth zum Kiesabbau- und Deponieprojekt Sonnenfeld zur Kenntnis. In den Medien wurde darüber berichtet. Weder der Gemeinderat noch der Gemeindeverbund berücksichtigen bei der neusten Beurteilung des Projektes die nachhaltige Kreislaufwirtschaft von Bauabfall (Baustoffrecyling), noch werden Lösungen gefordert, um mit dem Kiesabbau und den Deponien nachhaltiger umzugehen. Die Tatsache, dass der Bauabfall über 80% aller Abfälle ausmacht, drängt zu effektiven Lösungen.

Der SVP Eschenbach ist klar, dass die vermehrte Bautätigkeit in Eschenbach und der Region Entsorgungslösungen und eine Baustoffversorgung verlangt. Das darf aber nicht bedeuten, dass der grosse Anteil der Bauabfälle deponiert und der Kies zur Produktion von Beton mehrheitlich aus der Kiesgewinnung stammen soll, wie beim Projekt Sonnenfeld aktuell geplant. Um die Belastung der Bevölkerung mit Lastwagenverkehr durch unsere Dörfer möglichst tief zu halten sind die Behörden in der Pflicht für alle die beste Lösung zu finden. Eine minimale Reduktion der Kiesabbau- und Deponievolumen wie im Projekt Sonnenfeld Ermenswil angedacht, löst die Verkehrsproblematik nicht. Gefragt sind neue, aber schon bewährte Lösungen, welche die Bevölkerung möglichst wenig belasten.

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Corona Konforme Information der Gemeinde

Lausige 19.6% Stimmbeteiligung für die Jahresrechnung. Was sagt das aus über die Informationspolitik unserer Gemeinde?

Wie man mit gutem Beispiel vorangehen kann, zeigt uns die Gemeinde Tübach mit ihrem gut gemachten Live-Stream zu ihrer Bürgerversammlung.

Die Gemeinderäte stellen sich und ihr Ressort vor, ihre Pläne und das was im letzten Jahr erledigt wurde.

Wir haben die Gemeinde inkl. Link über diese tolle Idee informiert.

Wenn man die mageren 19.6% Stimmbeteiligung sieht, wäre das im Vorfeld eine wünschenswerte und gute Sache gewesen. 

Sollte wieder eine Bürgerversammlung nicht stattfinden können, sollte sich unsere Gemeinde überlegen ob sie sich auch so etwas leisten möchte.
Schliesslich spricht unsere Gemeinde stets von Transparenz und die Nähe zum Stimmbürger.

Und die Ausrede, dass sie möglicherweise keine Zeit hätten gilt nicht, der GP von Tübach arbeitet Teilzeit.

Hier ist der Link zum Artikel: https://www.tuebach.ch/gelungener-livestream-des-gemeinderates-vom-24-maerz/

Hier ist der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=E9Q5BieoeRs&;


Bürgerversammlung abgesagt

Der Gemeinderat teilt heute mit, dass sowohl die Vorversammlung als auch die Bürgerversammlung vom 8. April aufgrund der momentanen Lage abgesagt wird und die Abstimmung an der Urne am 25. April stattfindet.

Infos Bürgerversammlung

Roman Rüegg ist gewählt

Zu unserer grossen Freude wurde Roman Rüegg am heutigen Sonntag im 1. Wahlgang in den Gemeinderat von Eschenbach gewählt.

Wir gratulieren Roman herzlich zur Wahl und wünschen ihm für sein Arbeit im Gemeinderat viel Freude und Erfolg.

Gespräch mit Roman Rüegg

Roman Rüegg stellt sich am 27. September zur Wahl für den Gemeinderat Eschenbach. Wir möchten ein wenig mehr von Roman wissen und stellen ihm ein paar Fragen.

Roman, warum möchtest Du in den Gemeinderat gewählt werden?
Ich finde, wir haben eine attraktive und lebendige Gemeinde, in der man gerne lebt und sich auch wohlfühlt. Für die Gemeinde Eschenbach zu arbeiten finde ich interessant.
Zudem gibt es zur Zeit im Gemeinderat keine Fachperson für Bau und Strassen, ich bin also die perfekte Ergänzung.

Was machst Du besonders gern?
Ich arbeite sehr gern in einem gut funktionierenden Team, erarbeite mit ihm zusammen Lösungen bei verschiedenen Aufgaben.
Ich mag es in der Natur zu wandern, bin handwerklich geschickt und betreue meine Bienen. Im Theater zu spielen bereitet mir auch viel Freude.

Welches Ressort möchtest Du übernehmen?
Grundsätzlich bin ich offen für alles. Von Berufs wegen interessiert mich die Kommission Liegenschaften und Strassen. Auch die Viehschaukommission und die
Naturschutzkommission sind spannend.

Wo bist Du aufgewachsen?
Ich wuchs mit meinen Geschwistern auf dem Bauernhof meiner Eltern in Rüeterswil auf.

Was interessiert Dich an der Politik?
Mich interessiert die Lokalpolitik. Ich würde gern positiv auf das Gemeindegeschehen Einfluss nehmen.

Was gefällt Dir besonders in unserer Gemeinde?
Es gibt ein aktives Vereinsleben und viel gelebtes Brauchtum in den verschiedenen Dörfern der Gemeinde. Unsere Gemeinde ist sehr vielfältig, wir haben das städtische
von Eschenbach und drum herum viel Natur. Vom höchsten Punkt, dem Tweralpspitz mit 1332 m.ü.M bis zum Aabachtobel das auf 439 m.ü.M liegt.

Wo siehst Du Handlungsbedarf?
Bei den Strassen braucht es mehr Unterhaltsarbeiten, das wurde eher vernachlässigt. Im Weiteren stelle ich fest, dass teilweise unsere Abteilungen nur «Weiterleitstellen» sind.
Ich will damit sagen, dass kleinere Arbeiten/Projekte nicht direkt durch die eigenen Gemeindemitarbeiter organisiert und begleitet werden, sondern stets ein externes Unternehmen mit
einbezogen wird. Auch erwarte ich, dass ich als Bürger von den Verwaltungsangestellten eine kompetente und verlässliche Auskunft erhalte und nicht an eine andere Stelle weitergeleitet werde.
Hier sehe ich noch Verbesserungspotential.

In welchen Vereinen bist Du?
Ich bin seit Jahren bei der Feuerwehr und den «Bienenfreunden am See». Zudem stehe ich immer wieder bei verschiedenen Vereinen auf der Theaterbühne.

Warum bist Du in der SVP?
Das Gedankengut der Partei entspricht mir am besten.

Was würdest Du einem Neuzuzüger unbedingt zeigen wollen?
Ich würde ihm unsere schöne Natur zeigen. Vor allem die Chrüzegg, Habrüti und den Tannberg. Hier hat man eine grossartige Aussicht.

Was findest Du, machen die amtierenden Gemeinderäte gut, die sich wieder zur Wahl stellen?
Die, die ich kenne arbeiten effizient.

Wie stehst Du zur Deponie in Ermenswil?
Ich bin grundsätzlich für eine Deponie, aber die dadurch entstehende Mehrbelastung der Eschenbacher Bevölkerung muss mit genau definierten Auflagen möglichst tief gehalten werden.
Eine Umsetzung der Deponie mit all diesen Auflagen erachte ich als eher schwierig. Es braucht sowohl in der Gemeinde ein Gesamtkonzept mit den bereits vorhanden Kiesgruben/Deponien,
als auch gemeindeübergreifend mit den Nachbargemeinden. Wir müssen das langfristig, über Jahrzehnte hinaus, planen. Auch der finanziellen Entschädigung für Strassenschäden muss
Rechnung getragen werden. Dem Thema «Recycling und Wiederverwendung von Abbruchmaterialien» sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, dadurch könnten etliche LKW-Fahrten
und auch Deponiematerial eingespart werden.

Roman, vielen Dank für dieses interessante Gespräch.

Sepp Mächler, Natalie Hafner

Roman Rüegg in den Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2020 Roman Rüegg für HP

Gemeinderatswahlen Herbst 2020

Im Herbst finden Gemeinderatswahlen in Eschenbach statt.

Der Schulpräsident Richard Blöchlinger tritt ab und zwei weitere Gemeinderäte haben ihren Rücktritt gegeben.
Die weiteren Mitglieder möchten wiedergewählt werden. Es darf aber gern darüber spekuliert werden ob alle Bisherigen das nötige Rüstzeug mitbringen.

Die SVP möchte mit mehreren Kandidaten antreten. Wer sich berufen fühlt und sich bei der Gemeinde über die Arbeit informiert hat, darf sich gern bei uns melden.

Jahresprogramm SVP 2020/2021

Jahresprogramm 2020 Ortspartei

SVP Ortspartei Eschenbach - St. Gallenkappel - Goldingen ist gegründet

Am Donnerstag, 12. Januar 2012 wurde im Gasthaus zum Ochsen, Neuhaus, die neue SVP-Ortspartei Eschenbach-St.Gallenkappel-Goldingen gegründet. Der Tagespräsident, Kantonsrat René Bühler von Schmerikon, führte gekonnt durch den Anlass. Mehr als 30 interessierte Zuhörer sowie einige prominente SVP Gäste waren anwesend. Die Wahl von Sepp Mächler zum neuen Präsidenten der fusionierten Ortspartei Eschenbach war einstimmig. Ebenso einstimmig wurden Natalie Hafner und Elias Hörhager als Vizepräsidenten, Marcel Keller als Kassier, Erwin Krättli als Sekretär, Christian Rüegg, Ursi Hüppi und Roman Lüthy als Beisitzer des Vorstandes bestellt.

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