Gegen das Energiegesetz

An der Delegiertenversammlung vom 2. November haben wir erste Informationen über die laufende Unterschriftensammlung «Gegen das Energiegesetz» abgegeben. Leider liegt die Sammelfrist, welche am 19. Januar 2017 bereits abläuft, zeitlich sehr ungünstig. Es ist deshalb sehr wichtig, dass wir im ganzen Kanton möglichst rasch mit den Aktivitäten zur Unterschriftensammlung starten, um den Monat November noch möglichst gut zu nutzen.

Die SVP Schweiz hat verschiedene Aufträge erteilt, welche wir im Kanton erfüllen müssen. Im Namen unseres Kantonalpräsidenten, Walter Gartmann, informiere ich euch über die geplanten Aktivitäten/Massnahmen:

1.       Vom Kanton St. Gallen werden mindestens 4'000 gültige Unterschriften erwartet.
          Das ergibt pro Wahlkreis 500 und pro Ortspartei ca. 70 Unterschriften.

2.       Ein wichtiges Instrument zum Sammeln sind die Standaktionen, von denen wir möglichst viele durchführen müssen.
         Optimal wäre, wenn in jeder Ortspartei eine Sammelaktion durchgeführt würde.

3.       Am Samstag, 12. November findet ein gesamtschweizerischer Sammeltag statt, an dem wir möglichst flächendeckend
          im ganzen Kanton präsent sein möchten mit zahlreichen Standaktionen.
         Gewünscht werden an diesem Tag in jedem Wahlkreis mindestens zwei Sammelaktionen.

4.       Die Standaktionen sollen in Bildern festgehalten werden. Die Bilder bitte sofort ans Parteisekretariat einschicken,
          damit wir sie auch in den sozialen Medien veröffentlichen können.

5.       Bitte aktiviert auch eure Vorstandsmitglieder der Kreisparteien, euch bei der Sammlung zu helfen! Wir brauchen
          die ganze «Mannschaft», wenn wir dieses Ziel erreichen möchten!

Unterstützung bzw. weitere Massnahmen seitens Kantonalpartei:

  • Im Parteisekretariat sind genügend Unterschriftenbögen vorhanden. Bitte euren Bedarf so rasch als möglich bestellen.
  • Wir haben für den Kanton St. Gallen -2- Roll-ups speziell fürs Referendum bestellt. Diese sind ebenfalls ab nächster Woche verfügbar und können zeitnah zu euren Anlässen im Parteisekretariat bestellt werden. Ihr könnt aber auch eure «normalen» Roll-ups einsetzen. Nach wie vor verfügbar ist unser Piaggio, wobei hier der Transport selbst organisiert werden müsste. Zurzeit steht er in Gams.
  • Im Dezember werden wir den nächsten «Impuls» verschicken, an alle Mitglieder in Papierform und mit einem Unterschriftenbogen.
  • Wir werden alle unsere Kantons- und Nationalräte auffordern, ihr persönliches Beziehungsnetz dafür einzusetzen, weitere Unterschriftenbögen zu verschicken.

Wir sind auf eure intensive, aktive und sofortige Unterstützung angewiesen!

Link: Gegen das Energiegesetz

Parolen zur Abstimmung vom 25. September 2016

Parolen 25.09.2016

Neuer SVP Präsident des Kantons St. Gallen

Auszug aus der Medienmitteilung der SVP des Kantons St. Gallen

Die SVP des Kantons St. Gallen unter neuer Führung Die Delegierten der SVP St. Gallen wählten an ihrer gestrigen Hauptversammlung 2016 ihren neuen Präsidenten.
Herbert Huser gab dieses Amt nach vier Jahren ab. Zur Auswahl standen drei Kandidaten, welche bereit waren, seine Nachfolge anzutreten.
Gewählt wurde im 2. Wahlgang: Kantonsrat Walter Gartmann, Mels. Er wird sein Amt per 1. Juni 2016 antreten. Der neue Kantonalpräsident ist Sarganserländer. Er ist 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Er ist bereits seit 1997 Mitglied der SVP und seit 2004, mit Unterbrüchen, Fraktionsmitglied. Seit 2015 ist er Mitglied der Finanzkommission im Parlament. Beruflich ist er als selbständiger Unternehmer tätig.
Er wird sich einsetzen für die Beibehaltung und Umsetzung einer konsequenten SVP-Haltung. Neben seiner politischen Arbeit steht für ihn die aktive Zusammenarbeit und Unterstützung der Ort- und Kreisparteien im Zentrum seiner zukünftigen Aufgabe. Er wünscht sich eine lebendige und aktive SVP im Kanton St. Gallen – ein Vorhaben, das er in den letzten Wahlkämpfen bereits erfolgreich umsetzen konnte. 

Wir wünschen Walter Gartmann viel Erfolg bei der Umsetzung seiner Pläne.

Expo NEIN

Sonderkredit Expo 2027 NEIN

Am 5. Juni stimmen wir im Kanton St.Gallen um einen Sonderkredit von 5 Mio. zu einer

finanziellen Sicherstellung der Machbarkeitsstudie und Bewerbungsdossier der Expo 2027

ab. Die Gesamtkosten dieser Studie sind mit 9.5 Mio. veranschlagt, davon soll St.Gallen die

Hauptlast von 5 Mio. tragen, der Rest die Mitträgerkantone TG und AR. Ja die Sache wackelt

schon gewaltig, Innerroden macht zumindest vorläufig nicht mit.
 

Es ist festzustellen, wir stimmen hier um einen Sonderkredit von 5 Mio. ab, um  sich zu

bewerben, die eigentlichen Kosten einer Landesausstellung in dieser Grössenordnung

sollen 2 Mia. betragen, höchstens die Hälfte wird der Bund tragen, der Rest wiederum die

Trägerkantone. Der Kanton wird somit mittels einer Spezialfinanzierung mit mindestens

300 Millionen belastet werden, von dieser Summe steht im Abstimmungsbüchlein wenig.
 

Können wir uns das leisten, wer ist der Kanton und seine Finanzen, wir sind das Alle.

Wir fragen immer wieder nach dem Kosten Nutzen Verhältnis, sind wir ehrlich, stimmt es hier ?

Alle Neinsager als Ewiggestrige einzustufen, die angeblich gegen jeden Fortschritt sind,

ist allzu oberflächlich.
 

Unser Kanton steht vor grossen Herausforderungen, Sanierung der Pensionskasse, Umbau

der Spitäler, Unterhalt der Innmobilien etc. Nach der Umsetzung von drei Sparprogrammen

ist es nicht vertretbar 5 Mio. für ein solches Projekt auszugeben, Jahr für Jahr muss unsere

Staatsrechnung mit einem Bezug aus dem Eigenkapital ausgeglichen werden.
 

Es wird propagiert, eine Expo wird Spuren hinterlassen, setzt Akzente, die Ostschweiz muss

sich besser positionieren, wird nachhaltig sein, was ist von den vergangenen Events noch

übrig geblieben, das Landidörflilied?
 

Eine Landesausstellung wie die letzte 2002 in Neuenburg und Murten, steht im heutigen

Zeitalter neuer moderner Medien , quer in der Landschaft. Schalten wir ein paar Gänge

zurück, investieren in kleinere Projekte, mit einem Bruchteil dieser Millionen könnte man in

den Regionen unserer Ostschweiz manches bewerkstelligen, das von Nachhaltigkeit nur

so strotzt.
 

Es heisst St.Gallen kann es, oder besser St.Gallen stark und führend, St.Gallen finanziell

sicher verankert, St.Gallen vernünftig  wie Innerroden.
 

Sagen wir zum Machbarkeitskredit einer Expo 2027 am 5. Juni  NEIN, und machen damit

den Weg frei für andere Visionen, die der Ostschweiz und seiner Bevölkerung mehr Nutzen

bringen.
 

Christian Rüegg – Rüesch

Kantonsrat

Rüeterswil

Parolen 5. Juni 2016

Gestern Abend wurden an der Delegiertenversammlung in Grabs folgende Parolen gefasst:

Parolen 05.06.2016

Sam Büsser neuer Regionalleiter JSVP

An der heutigen Hauptversammlung der jungen SVP wurde Sam Büsser als Regionalleiter See-Gaster der JSVP gewählt.

Wir gratulieren Sam und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner spannenden, neuen Aufgabe!

Gleichzeitig gratulieren wir den beiden neuen Co-Präsidenten Sascha Schmid und Manuela Ronzani.

Esther Friedli in den Regierungsrat

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SVP See-Gaster mit Sitzgewinn

Die Wahlen sind vorbei und wir haben im See-Gaster einen Sitz gewonnen.
Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen Euch alles Gute in St. Gallen.

In der Gemeinde Eschenbach betrug der SVP Wähleranteil stattliche 40.6%. Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern.

Kantonsräte 2016

Von links: Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, René Bühler, Bernhard Zahner, Hedy Fürer, Christian Rüegg, Marianne Steiner und Christopher Chandiramani.

Herbert Huser tritt zurück

Der Losentscheid zwischen Huser und seinem Parteikollegen Markus Wüest, die im Kreis Rheintal exakt die gleiche Stimmenzahl erhalten hatten, fiel am Montagmorgen zu Gunsten von Wüest aus. Dieser zieht neu ins Parlament ein. Huser hatte am Sonntag bei den Wahlen für die St. Galler Regierung eine schwere Niederlage erlitten.

Als Präsident der grössten Partei im Kantonsrat landete er noch hinter dem parteifreien Andreas Graf auf dem letzten Platz. Bis am späten Abend galt er auch als Kantonsrat abgewählt. Doch kurz vor Mitternacht verschickte die Staatskanzlei eine Mitteilung. «Die Aktualisierung der Panaschierstimmen und die Plausibilisierung der provisorischen Endergebnisse haben ergeben, dass auf der Liste der SVP Rheintal Herbert Huser und Markus Wüst die gleiche Stimmenzahl aufweisen», hiess es im Communiqué. Nun hat nach der Bevölkerung auch das Los gegen Huser entschieden. (Suedostschweiz)

Herbert Huser tritt ebenfalls als Parteipräsident des Kantons St. Gallen zurück. Ob und wer als Regierungsratskandidat in den zweiten Wahlgang steigt wird der Presse am Mittwoch mitgeteilt.

Abstimmungsparolen der SVP SG 28.02.2016

Die SVP Kanton St. Gallen hat anlässlich ihrer 93. Delegiertenversammlung in Rüthi die Parolen für die eidgenössischen Volksabstimmungen vom 28. Februar 2016 gefasst.

2016-01-28-svp-sg.ch-parolen

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