Neuer SVP Präsident des Kantons St. Gallen

Auszug aus der Medienmitteilung der SVP des Kantons St. Gallen

Die SVP des Kantons St. Gallen unter neuer Führung Die Delegierten der SVP St. Gallen wählten an ihrer gestrigen Hauptversammlung 2016 ihren neuen Präsidenten.
Herbert Huser gab dieses Amt nach vier Jahren ab. Zur Auswahl standen drei Kandidaten, welche bereit waren, seine Nachfolge anzutreten.
Gewählt wurde im 2. Wahlgang: Kantonsrat Walter Gartmann, Mels. Er wird sein Amt per 1. Juni 2016 antreten. Der neue Kantonalpräsident ist Sarganserländer. Er ist 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Er ist bereits seit 1997 Mitglied der SVP und seit 2004, mit Unterbrüchen, Fraktionsmitglied. Seit 2015 ist er Mitglied der Finanzkommission im Parlament. Beruflich ist er als selbständiger Unternehmer tätig.
Er wird sich einsetzen für die Beibehaltung und Umsetzung einer konsequenten SVP-Haltung. Neben seiner politischen Arbeit steht für ihn die aktive Zusammenarbeit und Unterstützung der Ort- und Kreisparteien im Zentrum seiner zukünftigen Aufgabe. Er wünscht sich eine lebendige und aktive SVP im Kanton St. Gallen – ein Vorhaben, das er in den letzten Wahlkämpfen bereits erfolgreich umsetzen konnte. 

Wir wünschen Walter Gartmann viel Erfolg bei der Umsetzung seiner Pläne.

Expo NEIN

Sonderkredit Expo 2027 NEIN

Am 5. Juni stimmen wir im Kanton St.Gallen um einen Sonderkredit von 5 Mio. zu einer

finanziellen Sicherstellung der Machbarkeitsstudie und Bewerbungsdossier der Expo 2027

ab. Die Gesamtkosten dieser Studie sind mit 9.5 Mio. veranschlagt, davon soll St.Gallen die

Hauptlast von 5 Mio. tragen, der Rest die Mitträgerkantone TG und AR. Ja die Sache wackelt

schon gewaltig, Innerroden macht zumindest vorläufig nicht mit.
 

Es ist festzustellen, wir stimmen hier um einen Sonderkredit von 5 Mio. ab, um  sich zu

bewerben, die eigentlichen Kosten einer Landesausstellung in dieser Grössenordnung

sollen 2 Mia. betragen, höchstens die Hälfte wird der Bund tragen, der Rest wiederum die

Trägerkantone. Der Kanton wird somit mittels einer Spezialfinanzierung mit mindestens

300 Millionen belastet werden, von dieser Summe steht im Abstimmungsbüchlein wenig.
 

Können wir uns das leisten, wer ist der Kanton und seine Finanzen, wir sind das Alle.

Wir fragen immer wieder nach dem Kosten Nutzen Verhältnis, sind wir ehrlich, stimmt es hier ?

Alle Neinsager als Ewiggestrige einzustufen, die angeblich gegen jeden Fortschritt sind,

ist allzu oberflächlich.
 

Unser Kanton steht vor grossen Herausforderungen, Sanierung der Pensionskasse, Umbau

der Spitäler, Unterhalt der Innmobilien etc. Nach der Umsetzung von drei Sparprogrammen

ist es nicht vertretbar 5 Mio. für ein solches Projekt auszugeben, Jahr für Jahr muss unsere

Staatsrechnung mit einem Bezug aus dem Eigenkapital ausgeglichen werden.
 

Es wird propagiert, eine Expo wird Spuren hinterlassen, setzt Akzente, die Ostschweiz muss

sich besser positionieren, wird nachhaltig sein, was ist von den vergangenen Events noch

übrig geblieben, das Landidörflilied?
 

Eine Landesausstellung wie die letzte 2002 in Neuenburg und Murten, steht im heutigen

Zeitalter neuer moderner Medien , quer in der Landschaft. Schalten wir ein paar Gänge

zurück, investieren in kleinere Projekte, mit einem Bruchteil dieser Millionen könnte man in

den Regionen unserer Ostschweiz manches bewerkstelligen, das von Nachhaltigkeit nur

so strotzt.
 

Es heisst St.Gallen kann es, oder besser St.Gallen stark und führend, St.Gallen finanziell

sicher verankert, St.Gallen vernünftig  wie Innerroden.
 

Sagen wir zum Machbarkeitskredit einer Expo 2027 am 5. Juni  NEIN, und machen damit

den Weg frei für andere Visionen, die der Ostschweiz und seiner Bevölkerung mehr Nutzen

bringen.
 

Christian Rüegg – Rüesch

Kantonsrat

Rüeterswil

Parolen 5. Juni 2016

Gestern Abend wurden an der Delegiertenversammlung in Grabs folgende Parolen gefasst:

Parolen 05.06.2016

Sam Büsser neuer Regionalleiter JSVP

An der heutigen Hauptversammlung der jungen SVP wurde Sam Büsser als Regionalleiter See-Gaster der JSVP gewählt.

Wir gratulieren Sam und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner spannenden, neuen Aufgabe!

Gleichzeitig gratulieren wir den beiden neuen Co-Präsidenten Sascha Schmid und Manuela Ronzani.

Esther Friedli in den Regierungsrat

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SVP See-Gaster mit Sitzgewinn

Die Wahlen sind vorbei und wir haben im See-Gaster einen Sitz gewonnen.
Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg und wünschen Euch alles Gute in St. Gallen.

In der Gemeinde Eschenbach betrug der SVP Wähleranteil stattliche 40.6%. Herzlichen Dank allen Wählerinnen und Wählern.

Kantonsräte 2016

Von links: Nationalrätin Barbara Keller-Inhelder, René Bühler, Bernhard Zahner, Hedy Fürer, Christian Rüegg, Marianne Steiner und Christopher Chandiramani.

Herbert Huser tritt zurück

Der Losentscheid zwischen Huser und seinem Parteikollegen Markus Wüest, die im Kreis Rheintal exakt die gleiche Stimmenzahl erhalten hatten, fiel am Montagmorgen zu Gunsten von Wüest aus. Dieser zieht neu ins Parlament ein. Huser hatte am Sonntag bei den Wahlen für die St. Galler Regierung eine schwere Niederlage erlitten.

Als Präsident der grössten Partei im Kantonsrat landete er noch hinter dem parteifreien Andreas Graf auf dem letzten Platz. Bis am späten Abend galt er auch als Kantonsrat abgewählt. Doch kurz vor Mitternacht verschickte die Staatskanzlei eine Mitteilung. «Die Aktualisierung der Panaschierstimmen und die Plausibilisierung der provisorischen Endergebnisse haben ergeben, dass auf der Liste der SVP Rheintal Herbert Huser und Markus Wüst die gleiche Stimmenzahl aufweisen», hiess es im Communiqué. Nun hat nach der Bevölkerung auch das Los gegen Huser entschieden. (Suedostschweiz)

Herbert Huser tritt ebenfalls als Parteipräsident des Kantons St. Gallen zurück. Ob und wer als Regierungsratskandidat in den zweiten Wahlgang steigt wird der Presse am Mittwoch mitgeteilt.

Abstimmungsparolen der SVP SG 28.02.2016

Die SVP Kanton St. Gallen hat anlässlich ihrer 93. Delegiertenversammlung in Rüthi die Parolen für die eidgenössischen Volksabstimmungen vom 28. Februar 2016 gefasst.

2016-01-28-svp-sg.ch-parolen

Neujahrsgruss des Präsidenten

Liebe SVP-lerinnen und SVP-ler

Vor wenigen Stunden ging ein für die SVP sehr erfolgreiches Jahr zu Ende. Glanzpunkt war sicher das mit 620'183 Listenstimmen oder 36.5% Wähleranteil zurückgewonnene 5. Nationalratsmandat, das mit Barbara Keller-Inhelder sehr attraktiv besetzt werden konnte. Der Einsatz, den die Kandidierenden, der Wahlstab und jedes einzelne Mitglied der SVP St.Gallen geleistet haben, verdient grösste Anerkennung und meinen ganz herzlichen Dank.

Es gilt nun, die Gunst der politischen Stunde auch im beginnenden 2016 zu nutzen. Schon am 28. Februar stehen mit den Regierungs- und Kantonsratswahlen die nächsten Herausforderungen an. Dabei gilt es , die Stellung der SVP als stärkste Partei im Kanton St.Gallen zu festigen und auszubauen. Dies wird uns gelingen, wenn alle Kandidierenden wiederum unter dem Motto „SVP bi de Lüt" den Wahlkampf auf die Strasse verlegen und die Wählerinnen und Wähler mit vielen guten Argumenten von den SVP-Positionen zu überzeugen vermögen. Natürlich ist dafür auch die Unterstützung durch jedes einzelne Parteimitglied nötig, denn fortschreiben können wir die SVP-Erfolgsgeschichte nur gemeinsam. Dabei helfen werden uns auch Abstimmungen wie diejenigen vom 28. Februar, wenn mit der Durchsetzungsinitiative" und der „2. Gotthardröhre" über zwei SVP-Kernanliegen abgestimmt wird.

In diesem Sinne wünsche ich allen, die sich für die SVP und damit für Freiheit und Unabhängigkeit einsetzen, ein in jeder Hinsicht erfolgreiches und tolles 2016!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen

Herbert Huser

Kantonsrat / Regierungsratskandidat
Präsident SVP St.Gallen

Toni Brunner's Neujahrswunsch

Mein Neujahrswunsch: Endlich Sicherheit schaffen!

Liebe Parteifreunde, 
Liebe SVP-Sympathisanten

Ich wünsche Ihnen alles Gute zum neuen Jahr. Mein Wunsch fürs 2016 ist eine sichere Schweiz in Freiheit. Mein Vorsatz ist der volle Einsatz für mehr Sicherheit und damit für ein JA zur Volksinitiative zur Durchsetzung der Ausschaffung von kriminellen Ausländern (Durchsetzungs-Initiative) am 28. Februar 2016.
 
Es ist nun mal Tatsache: Die meisten Gewaltverbrechen in unserem Land werden von Ausländern verübt. 73% aller Gefängnisinsassen sind ausländischer Herkunft. Damit solche Kriminelle und Gewalttäter endlich rasch und ohne Wenn und Aber ausgeschafft werden können, hat die SVP die Durchsetzungs-Initiative lanciert. Diese setzt den Volkswillen endlich um und sorgt für mehr Sicherheit in der Schweiz. Denn die Durchsetzungs-Initiative ist nach ihrer Annahme sofort und direkt anwendbar und ist damit eine konsequente Lösung mit Augenmass:
  1. Bei schweren Delikten (wie z.B. Mord, Raub, Vergewaltigung usw.) sind die Täter sofort auszuschaffen, unabhängig davon, ob ein Täter vorbestraft war oder nicht.
  2. Bei Delikten, welche die öffentliche Ordnung und Sicherheit in besonderem Masse beeinträchtigen (wie z.B. Körperverletzung, Bedrohung von Behörden, usw.) werden die Täter erst im Wiederholungsfall ausgeschafft. 
Wie können Sie die Durchsetzungs-Initiative unterstützen?
  • Bestellen Sie ab sofort Flyer zum Verteilen und Plakate in verschiedenen Grössen auf www.svp.ch
  • Über die Website www.flyer-ueberall.ch können Sie mit eine paar wenigen Klicks und einer entsprechenden Online-Spende den Flyer auf einen Wunschtermin hin direkt in einer Gemeinde nach Ihrem Wunsch verschicken lassen
  • Schreiben Sie Leserbriefe
  • Überzeugen Sie Ihre Nachbarn, Verwandten, Freunde und Kollegen für ein JA am 28. Februar 2016.
 
Setzen wir uns gemeinsam für eine sichere Schweiz in Freiheit ein. Ich danke Ihnen.
 
Ihr Toni Brunner

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